Mit Prä- und Probiotika gegen die Pfunde

Ob ein Ballaststoff wirklich unverdaulich ist, entscheidet letztlich die eigene Darmflora. Denn mit einer erhöhten Firmicutes-Anzahl im Darm kann selbst Salat und Co. zu unerwünschtem Hüftgold werden. Auch wenn eine Überzahl an Firmicutes eine Gewichtszunahme begünstigt, ist es nicht ratsam, Ballaststoffe generell zu meiden. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil einer ausgewogenen, gesunden und ernährungsphysiologisch sinnvollen Ernährung, da sie unter anderem Blutfettwerte senken und Magen-Darm- oder Stoffwechselerkrankungen sowie Darmkrebs vorbeugen können. Zudem tragen sie zur Aufrechterhaltung der Darmschleimhaut bei. Diese schützt den Darm vor dem Eindringen von krankheitserregenden Viren und Bakterien in das Darminnere. Nahrungsmittel mit einem hohen Ballaststoffanteil halten neben dieser Schutzfunktion auch lange satt und leisten dadurch einen nützlichen Beitrag zur Gewichtsreduktion, solange sie nicht in überschüssiger Menge als Kalorien aufgenommen werden.

Anstatt auf Ballaststoffe komplett zu verzichten, kann die Einnahme von geeigneten Prä- und Probiotika helfen. Sobald sie in einer individuell benötigten Menge aufgenommen werden, können sie die unerwünschten, ballaststoffspaltenden Firmicutes im Darm verdrängen und so ein ideales Verhältnis zwischen Firmicutes und Bacteroidetes wieder herstellen.  Aber nicht bei jedem, der Schwierigkeiten beim Abnehmen hat, liegt auch pauschal ein Missverhältnis der Darmbakterien vor. Deshalb ist eine Therapie mit Prä- und Probiotika auch nur dann sinnvoll, wenn tatsächlich ein gestörtes Verhältnis der Darmflora vorliegt.

Wenn der Darmtest MetaCheck GutFlora® bei Ihnen ein gestörtes Darmbakterienverhältnis nachweisen kann, erhalten Sie zusammen mit Ihrem Ergebnis eine individuelle Empfehlung zur Einnahmemenge und
-dauer 
entsprechender Prä- und Probiotika sowie eine geeignete Lebensmittelliste. Dazu werden ebenfalls weitere Faktoren wie Geschlecht, Alter, Gewicht und Körpergröße berücksichtigt. So kann ein Ungleichgewicht der Darmflora als Störfaktor effektiv behoben werden, damit Sie weitere 10 kg Gewicht neben Ihrem Abnehmprogramm verlieren. 

    Individuelle Therapie  

Auszug einer Musterauswertung

mit individueller Therapie

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*Hinweis*
Bitte beachten Sie, dass unser CoGAP MetaCheck®-Konzept die Genetik als weiteren Baustein im Rahmen eines herkömmlichen Abnehmkonzeptes einbezieht. Der Zusammenhang zwischen genetischer Veranlagung und Gewichtsveränderung ist allerdings bislang wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert. Wir sind jedoch davon überzeugt, Ihnen auf Basis der Gen-Diät CoGAP MetaCheck® ein persönlich zugeschnittenes und erfolgreiches Ernährungs- und Trainingskonzept bieten zu können.